Evangelische Kirchengemeinde Gedern
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Kreisanzeiger vom 21.10.2008

 

  

 

Muslime und Christen am Freitag im Dialog



GEDERN (pd). Wie reden Gläubige in verschiedenen Religionsgemeinschaften mit ihren Kindern über Gott? Darüber wollen Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde Gedem sowie der kirchlichen Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Dekanate Büdingen, Nidda und Schotten (AG) am kommenden Freitag, 24. Oktober, im evangelischen Gemeindehaus in Gedern ins Gespräch kommen mit katholischen Christen, der türkisch-islamischen Gemeinschaft in Büdingen (Sunniten) sowie der alevitischen Gemeinde in Düdelsheim. Zwei mal zwei Personen interviewen sich im Laufe der Auftaktveranstaltung der Reihe „Miteinander leben - miteinander reden", die um 19.30 Uhr beginnt und gegen 22 Uhr endet, gegenseitig. Dabei können Fragen zur Sprache kommen wie: Warum religiöse Erziehung? Welche Rechte und Pflichten haben  Kinder in den Religionsgemeinschaften? Wie steht es mit dem Beten?

Das Publikum ist aufgefordert, sich an der Diskussion zu beteiligen. Kulturelle Beiträge zwischen den Interviews lockern den Abend auf. Außerdem steht ein kleines Büffet bereit.

Miteinander leben ist eine Realität. Miteinander reden eher nicht. Das soll in der Veranstaltungsreihe „Miteinander leben - miteinander reden" zum Tragen kommen. Dabei sollen auch kulturelle Beiträge einer Religion eingebracht werden, um sich so auch auf einer anderen Ebene kennen zu lernen.

Auf einen regen Besuch aus der gesamten Region freut sich das Vorbereitungsteam um Kariye Sahin-Ayyildiz vom Kultur- und Bildungszentrum Büdingen und Umgebung, Nejdet Albayrak und Herrn Korkmaz vom Alevitischen Kulturzentrum Büdingen, Dekan Rupert Rützel vom katholischen Dekanat Wetterau Ost, Pfarrvikarin Dr. Karin Lehmeier (Ökumenebeauftragte der AG) sowie Pfarrer Kurt Johann aus Gedem.

 

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