Evangelische Kirchengemeinde Gedern
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Berichte im Kreisanzeiger vom 23.05.2007

 

Gleich 3 Berichterstattungen befanden sich heute im Kreisanzeiger:

 

 

Schülertheater in der Kirche

 

„Stones" - Theaterstück für Jugendliche beleuchtet die Gier nach dem Kick. Die Gesamtschule Gedern organisiert in Zusammenarbeit mit der Schulnahen Jugendarbeit der AWO und der evangelischen Kirche Gedern die Aufführung des Theaterstücks „Stones". Zwei Jugendliche werfen Steine von einer Brücke und töten einen Autofahrer. Das Theaterstück setzt die Jungen in den Mittelpunkt des Geschehens: Ihre Gier nach dem Kick, dem Abenteuer, dem Verbotenen. Ihre Mutproben, aber auch ihre Schuldgefühle, ihre Angst und ihre Alpträume. Bis sie die ganze Tragweite ihrer Tat begreifen und die Schuld akzeptieren, vergeht einige Zeit. Und dann kommt das Gerichtsurteil. "Stones" plädiert nicht für schuldig oder unschuldig, es fordert die jugendlichen Zuschauer auf, sich selber ein Bild zu machen. Es konfrontiert sie mit der Ernsthaftigkeit des Geschehenen. In furiosem Tempo und wechselnden Rollen auf einer fast leeren Bühne entwickelt sich das Drama bis zu einem überraschenden Schluss und hinterlässt atemlose und nachdenkliche Zuschauer. Das Stück wird am 29. Mai um 9 Uhr in der evangelischen Kirche Gedern für die Jugendlichen der Jahrgangstufe 7 bis 10 aufgeführt

 

 

Konfirmanden spendeten für Jugendarbeit

 

Am Vorabend ihrer Konfirmation kamen die Gederner Konfirmanden zum Abendmahlsgottesdienst in die Kirche, um sich auf ihre Konfirmation vorzubereiten. Traditionell ist die Konfirmation mit zahlreichen Geldspenden für die Jugendlichen verbunden. Davon spendeten die Jungen und Mädchen 240 Euro für die Schulnahe Jugendarbeit der Arbeiterwohlfahrt an der Gesamtschule, die Nadine Sauer und Sarah Becker Jugendpflegerin Anke Merth überreichten. Die Jugendlichen wollten mit ihrer Gabe ein Zeichen dafür setzen, dass es weiterhin eine Schulnahe Jugendarbeit an der Gesamtschule Gedern geben soll. Anke Merth zeigte sich erfreut über diese Spende, die unter anderem helfen soll, einen Jugendraum für Gedern zu finanzieren

 

 

Gottesdienst wie jedes Jahr auf der Schönau gefeiert

 

„Wir wollen doch wie jedes Jahr Himmelfahrt auf der Schönau feiern." Das war der Wunsch vieler Menschen - trotz des angekündigten schlechten Wetters zu Himmelfahrt. Dank des immensen Arbeitsaufwandes der Familie Holle und ihrer Freunde ging dieser Wunsch in Erfüllung. Ein Zelt wurde besorgt und aufgestellt, und auch das letzte Hindernis wurde überwunden: Die Zeltgarnituren konnten erst aufgestellt werden, nachdem neue Ventile in den Anhänger eingesetzt worden waren. Zeitgenossen mit eigenartigem Humor hatten über Nacht die Ventile aus dem Anhänger entfernt, der Bänke und Tische auf die Schönau fahren sollte. Und so fand auch in diesem Jahr trotz widriger Umstände der Gottesdienst der Kirchengemeinden Ober-Seemen, Nieder-Seemen, Mittel-Seemen, Gedern, Wenings und Merkenfritz im Zelt statt. Die Mühen hatten sich gelohnt. Das Zelt war voll besetzt, als die Pfarrer Ulrich Bauersfeld und Kurt Johann sowie der Posaunenchor der Evangelischen Kirchengemeinde in Gedern unter Leitung von Horst Kissel den Gottesdienst gestalteten. Der kräftige Gesang der etwa 200 Menschen und das schöne Posaunenspiel waren weithin zu hören. Danach widmete man sich den angebotenen Speisen und Getränken. Und wem es doch ein wenig zu nasskalt im Zelt geworden war, deckte sich am großzügigen Kuchenbuffet für den Kaffeetisch zu Hause ein. Dank sei allen die geholfen haben, sei es beim Aufbau, bei der Mitwirkung des Gottesdienstes und nicht zuletzt durch zahlreiche köstliche Kuchenspenden.

 

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