Evangelische Kirchengemeinde Gedern
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Konfirmanden 2009 / 2010

 

Anmeldefristen Konfirmanden 2009 / 2010  
Erster Konfi - Unterricht am 09.06.2009  
Einführungsgottesdienst am 28.06.2009  
Klettern auf dem Hoherodskopf am 15.09.2009  
Konfirmanden T-Shirt  
Konif-Cup am 21.02.2010  
Burg Rieneck vom 26. - 28. Februar  
Vorstellungsgottesdienst vom 9. Mai  
Unser Konfirmationsbild  
Konfirmandenspende  
Umfrage - Abstimmungen von uns  

Download aller Bilder

 
  Alle hier gezeigten Bilder sind auch in einem größeren Dateiforamt vorhanden. Diese werden hier gesammelt und können von Euch downgeloadet werden.  

 

Anmeldefristen neuer Konfirmanden für 2009 / 2010

Die Anmeldungen beginnen in diesem Jahr nach der diesjährigen Konfirmation ab dem 6. Mai 2009. Im Regelfall sollte ein Kind vom 1. Juli 1995 bis zum 30. August 1996 geboren sein oder nach den Sommerferien in diesem Jahr in die achte Klasse kommen. Die Konfirmandenstunden beginnen am 9.6.2009. Alle Kinder die bis zu diesem Zeitpunkt in Gedern gemeldet sind erhalten automatisch ab dem 1. Mai eine Einladung.

Sollten Sie versehentlich keine Einladung zur Anmeldung ab dem 1. Mai 2009 erhalten, z. b. weil Sie erst im Laufe des Jahres nach Gedern gezogen sind, dann melden Sie sich bitte ein uns, oder benutzen dieses Anmeldeformular.

Anmeldeformular

Wir rechnen mit ca. 25 Konfirmanden in diesem Jahr.

Alle Eltern der neuen Konfirmanden laden wir hiermit ein am 26. Mai 2009 ab 20.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus zu einem gemeinsamen Gespräch.

Den Beginn des Konfirmandenunterrichtes erfahren Sie dort. Bis zur Konfirmation am 16.05.2010 wird das Kind eine christliche Unterweisung von Pfarrer Johann erhalten. Es ist wichtig, dass mindestens ein Elternteil an diesem Gespräch teilnimmt.

 

Erster Unterrichtstag ist am 09.06.2009 um 15.30 Uhr.

Einführung der neuen Konfirmanden ist am 28.06.2009 um 10.00 Uhr..

Konfirmandenfreizeit ist vom 26.02.bis 28.02.2010.

Konfi-Cup in Schotten am 21.02.2010
Elternabend am ??.??.2010.

Die Vorstellung findet am 09.05.2010 um 10.00 Uhr statt.

Abendmahlgottesdienst ist am 15.05.2010 um 19.00 Uhr.

Die Konfirmation ist am 16.05.2010 um 10.00.

 

Ansonsten haben wir auch schon folgende Seiten für Sie bereitgestellt:

Konfirmanden

 

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Erster Konfi - Unterricht am 09.06.2009

 

Wir sind es:

Bergstein, Karen
Demantke, Jonas
Domes, Anton
Gangl, Isabelle
Haas, Jan David
Johann, Pauline
Kempel, Adrian
Kipper, Dominik
Kohlhepp, Sascha
Kratz, Katie Claire
Kraus, Vanessa
Krebs, Ronja Angelina
Kroll, Julia
Lamm, Daniel
Möstl, Marie-Louis
Oechler, Lea-Sophie
Ott, Chantal-Anna
Rossmanith, Jasmin
Roth, Eric
Schneider, Sebastian
Schultz, Fabian Werner
Triesch, Jonas
Wagenbach, Saskia

Schnell wurde der Tischfussball von den Jungs erobert.

Und die Mädels lernen sich kennen.

 

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Einführungsgottesdienst am 28.06.2009

Es geht um diese Schraube:

Es gibt ein Geheimnis bei dieser Schraube.

Wer denkt sie ist so einfach zu öffnen, der täuscht sich.

Nicht so wie man denkt, nicht so wie man es gewohnt ist.

Es gibt manchmal eigenartige Wege um ans Ziel zu kommen

Geschafft, nicht einfach aber auch nicht unmöglich.

 

Hier eine Aufnahme von uns bei unserem Einführungsgottesdienst.

Herr Hubert Buss hat uns während der Predigt diese oben genannte Schraube ausgeteilt. Natürlich haben wir sofort versucht sie zu öffnen. Eine Konfirmandin hat es geschafft. Wer den Namen wies bitte melden. Danach hat natürlich fast keiner mehr auf die Predigt gehört. Es ging darum weiterzuerzählen wie die Schraube aufzudrehen geht, jedoch nach kurzem Ermahnen unseres Pfarrers kehrte wieder Ruhe ein.

Hier unser Predigttext

 

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Klettern auf dem Hoherodskopf am 15.09.2009

In diesem Jahr haben wir wieder eine Klettertour auf dem Hoherodskopf durchgeführt. Es hat allen großen Spaß gemacht. Hier einige Bilder davon.

Die Betrachtungsweise liegt bei einer Bildschirmauslösung von 512 x 384 Pixel.

Durch schließen des Fensters gelangt ihr wieder hier hin

Hier die komfortabel Ansicht als                Bild für Bild

 

 

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T-Shirt

Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein schönes T-Shirt.

 

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Konif-Cup

Leider konnte Gedern nicht am traditionellen Konfi-Cup teilnehmen.

Leider konnten die Konfis nicht an diesem schönen Ereignis teilnehmen.

Schade um die nicht zustandegekommenen Bilder für die Konfis.

 

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Burg Rieneck vom 26. - 28. Februar

 

Wir berichten heute von unserer gemeinsamen Konfirmandenfreizeit auf Burg Rieneck vom 25. bis zum 28.Februar 2010.

 

Begleitet wurden wir dabei von Anke Merth und Pfarrer Johann.

Wir starteten morgens um 10 Uhr am Parkdeck, alle schon gespannt und beladen mit großen Taschen.

 

Die Busfahrt war relativ kurz, bis nach Rieneck.

 

Allerdings mussten wir das letzte steile Stück bis zur Burg hinauflaufen, weswegen wir dann alle nach Atem rangen als wir endlich die Burg erreicht hatten.

 

Dort wurden wir dann von einem Zivi, genannt Bernhard [auch Bernie], in die Zimmer eingewiesen. Diese waren ziemlich hell und gemütlich.

 

An diesem Tag aßen wir nur noch zu Mittag. Danach breiteten unseren Vorstellungsgottesdienst ein wenig vor, und machten einen kleinen Abstecher runter in die Stadt, bis dann abends die Turmführung im Dunklen begann. Dort  wurden wir von Bernhard und seinem Kollegen durch einen alten Turm geführt.

 

Dabei wurde uns die alte schaurige Legende von Kunigunde und Prinz Philipp gesanglich von Bernie dargeboten, der dafür extra  ein Banjo spielte und ziemlich lustig sang. Zum Schluss durften wir ganz oben auf den Turm wo uns ein ziemlich atemberaubender Ausblick erwartete. Doch wir mussten ja auch wieder runter, und dass mussten wir je in Dreiergruppen im Dunkeln bewerkstelligen. Und natürlich wurden wir dabei gemeinerweise auch erschreckt.!

 

Am nächsten Morgen stand uns ein ziemlich arbeitsreicher Tag bevor, denn wir wollten ja mit dem Vorstellungsgottesdienst fertig werden. Doch erstmal gab es ein leckeres Frühstück  und dann fing die Arbeit an.

 

Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, von denen eine Gruppe je eines der 10. Gebote bearbeitete.

 

Nach dem Mittagessen machten wir einen Spaziergang und landeten auf dem Spielplatz, wo wir dann ein Ganzkörper-Schnickschnackschnuck spielten, was ziemlich lustig war. Danach ging es wieder an die Arbeit.

 

Am Abend jedoch hatten wir eine ziemlich tolle Zeit. Es gab dort nämlich eine Disko, wo wir kurze Zeit waren und auch auf den Zimmern hatten wir so unseren Spaß. Das hatte leider zur Folge dass wir am nächsten Tag todmüde waren und vor allen Dingen traurig, da es unser letzter Tag war.

 

An diesem Tag frühstückten wir und packten unsere Sachen. Danach trafen wir uns und machten eine Art Vertrauensspiel, angeführt von Frau Merth. Dabei mussten wir uns alle auf einen von uns verlassen und ihm mit verbundenen Augen quer über den Hof folgen, was ein ziemlich lustiges Bild abgab.

Dann ging es mitsamt all unserer Taschen wieder runter zu dem Parkplatz wo der Bus auf uns wartete.

Eine Stunde später kamen wir ermüdet wieder in Gedern an und waren uns sicher: Rieneck vermisste uns jetzt schon!

 

Abschließend können wir sagen, dass wir alle diese Freizeit nie vergessen werden da sie uns als Konfirmanden zusammengeschweißt hat.!

 

Zusammenhalten. Wir gehören zusammen. Wir sind eine Gemeinschaft.

Was ist das hier?  Blindekuh?

Es bedeutet sich auf seinen Mitmenschen zu verlassen. Ihm zu vertrauen.

 

Wir haben so 120 Bilder machen können. Wollt Ihr Euch sie ansehen?

Hier die komfortabel Ansicht als                Bild für Bild

 

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Vorstellungsgottesdienst am 9. Mai 2010

Die Zehn Gebote

Vorbemerkung

 

Der Vorstellungsgottesdienst zu den 10 Geboten wurde von den Konfirmandinnen und Konfirmanden während einer Freizeit auf der Burg Rienek vorbereitet.

Alle Texte des Gottesdienstes wurden von ihnen geschrieben und von mir nur ein wenig in der Grammatik und der Rechtschreibung bearbeitet, aber immer so, dass der Sinn der Texte unverändert blieb.

Ziel der Freizeit war es mit den Jugendlichen einen der grundlegendsten Texte der Bibel jugendgerecht zu bearbeiten und zu versuchen, jedes Gebot im Alltag der Konfirmandinnen und Konfirmanden als Hilfe, Orientierung oder auch als Weisung wiederzufinden.

So haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden unter anderem das Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden, wider deinen Nächsten!", für mich sehr aktuell nicht mehr nur als „Du sollst nicht lügen!" interpretiert, sondern fanden bei diesem Gebot das Thema „Mobbing" aus ihrem Alltag wieder.

Es war unser gemeinsamer Wunsch, nachdem die Konfirmandinnen und Konfirmanden ein Jahr lang die verschiedensten Gottesdienste durch Pfarrer gestaltet besuchten, dass nun die Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst den Gottesdienst gestalten sollten und zwar so, wie es ihnen gefällt und wie sie es für richtig halten.

So wird zur Einleitung einmal nicht die Orgel erklingen, sondern das viel diskutierte Lied „ Die 10 Gebote" von den „Toten Hosen".

Das mag ungewöhnlich sein und ist für mich im Text auch sicherlich diskussionswürdig, aber es spiegelt eben doch wieder, wie eine bei vielen Jugendlichen beliebte Band mit diesem biblischen Thema umgeht.

 

Ein wesentlicher Grundpfeiler evangelischer Theologie ist das sogenannte „Priestertum alle Gläubigen", bei dem jeder und jede als Christin und Christ berufen ist, sich mit Gottes Wort zu beschäftigen und Gottes Wort zu verkündigen. Das setzt den mündigen Christen und die mündige Christin voraus. Der Konfirmandenunterricht versucht zumindest die Grundlagen eines mündigen Christseins zu legen und das wird heute sichtbar, in dem wir den Jugendlichen zutrauen „den Mund aufzumachen" und alle Texte des Gottesdienstes, von der Begrüßung bis zum Segen selbst zu sprechen.

Jugendliche brauchen unser Vertrauen. Darum habe ich auch in diesem Jahr wieder den Konfirmandinnen und Konfirmanden vertraut, dass sie sehr verantwortlich mit einem biblischen Thema umgehen und einen sinnvollen und gleichzeitig frischen Gottesdienst erarbeiten und gestalten. Mein Vertrauen wurde nicht enttäuscht und Sie werden sicherlich erstaunt sein, welche Gedanken diesen Jugendlichen haben und welche Worte sie dafür finden.

„Das hätte ich ihnen gar nicht zugetraut, aber es war ganz toll!", ist nicht selten die Reaktion von Eltern, Verwandten und anderen Gemeindegliedern.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich wirklich große Mühe gegeben und sie werden auch selbst noch vier Lieder singen.

Ich bedanke mich bei den Konfirmandinnen und Konfirmanden für dieses gemeinsame Jahr, für viele gemeinsame Erlebnisse und auch dafür, dass sie sich mit diesem Gottesdienst solch eine große Mühe gegeben haben.

Ich bin stolz auch euch!!

Der Gemeinde wünsche ich einen sinnreichen, anregenden und erlebnisreichen Vorstellungsgottesdienst.

 

Ihr/Euer Kurt Johann, Pfarrer.

 

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weitere Infos

 

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Unser Konfirmationsbild

 

 

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Konfirmandenspende

Bericht vm Kreisanzeiger vom 8.6.2010

"Wer reich beschenkt wird, der soll auch etwas abgeben"

08.06.2010 - GEDERN

Konfirmanden unterstützen Bürgerverein Nidda beim Wiederaufbau einer Schule in Haiti

(jub). 18 Euro kostet es im Monat, ein Kind in den Slums von Port-au-Prince zur Schule zu schicken und satt zu kriegen. Vielen dieser Kinder hat der Bürgerverein Nidda seit 1988 durch die Vermittlung von Patenschaften zu besseren Zukunftschancen verholfen. Eine halbe Million Euro Spendengelder hat der Bürgerverein in dieser Zeit weitergeleitet. Doch das verheerende Erdbeben vom 12. Januar dieses Jahres hat auch eine der beiden Schulen, welche die vom Bürgerverein geförderten Jungen und Mädchen besuchen, vernichtet. So sammelt der Verein jetzt Spenden für den Wiederaufbau der Schule St. Alphonse. 23 junge Gederner, die im Mai von Pfarrer Kurt Johann konfirmiert wurden, unterstützen dieses Vorhaben mit 420 Euro.

"Wer reich beschenkt wird, der soll auch etwas abgeben", sagt Johann. Und so sind die Gederner Konfirmanden gehalten, etwas von ihren Geldgeschenken zu spenden. Freiwillig, kontrolliert wird nicht. Das Geben soll auch die Konfirmanden ermutigen. "Wir wollen uns nicht von Schreckensmeldungen kaputt machen lassen, sondern jeden Tag versuchen, die Welt ein bisschen besser zu machen", gibt ihnen ihr Pfarrer mit auf den Weg, dass jede Spende, und sei sie noch so klein, dazu beträgt, Not zu lindern und Hoffnung zu schöpfen.

Wie vermittelt man christliche Werte? Die Gederner Konfirmanden spenden jedes Jahr einen Teil ihrer Geldgeschenke für einen sozialen Zweck. In diesem Jahr kommt der Bürgerverein Nidda, vertreten durch Wilfried Schweitzer (links), in den Genuss der Konfigabe. Pfarrer Kurt Johann (rechts) findet, dass man etwas abgeben sollte, wenn man großzügig beschenkt wird. Foto: Seipel

 

 

Wilfried Schweitzer, Kassenverwalter beim Bürgerverein und seit 1991 für die Patenschaften zuständig, war nach Gedern gekommen, um das Projekt vorzustellen und im Namen der haitianischen Kinder zu danken. Die Slums, die der Bürgerverein betreut, haben die Größe Niddas, berichtete Schweitzer. 200 000 Menschen leben dort in Welblechhütten. Es ist so eng, dass sich die Familienmitglieder beim Schlafen abwechseln.

65 Cent pro Tag sind der Durchschnittslohn nach einem zehnstündigen oder längeren Arbeitstag. Vorausgesetzt, man hat überhaupt Arbeit. 85 Prozent Arbeitslosigkeit lassen die meisten Menschen ohne Perspektive. Bildung, sagt Schweitzer, sei die beste Voraussetzung, das Elend zu überwinden.

Der inzwischen verstorbene Henning Lupp vom gleichnamigen Niddaer Bauunternehmen hatte, als er in den 80ern beruflich in Haiti war, die Not der Bevölkerung kennen gelernt und Kontakt zu den Schulen hergestellt. Im Bürgerverein seiner Heimatgemeinde fand er einen Partner, der seither ohne Wenn und Aber für das Projekt einsteht. "In Spitzenzeiten hatten wir 285 Patenschaften, heute sind es 175", berichtete Schweitzer den Gederner Konfirmanden. Die Paten kommen aus dem ganzen Land. "Und das Geld kommt dort an, wo es gebraucht wird", versicherte Schweitzer, denn der Bürgerverein arbeitet ohne Verwaltungskosten, kooperiert aber mit anderen Organisationen vor Ort.

Im Oktober, hofft Schweitzer, soll wieder ein regulärer Schulbetrieb laufen. Momentan findet der Unterricht für die Schüler von St. Alphonse unter Zeltplanen statt, weil die meisten Gebäude zerstört sind. Die Klassen lassen sich nicht trennen, es ist laut und unruhig. Erschwerend komme hinzu, so Schweitzer, dass viele Kinder von dem Erdbeben traumatisiert seien.

Durch Mitarbeiter der Firma Lupp gibt es nach wie vor direkten Kontakt in Haiti. Bauleiter Lothar Schelenz, beruflich für Lupp in Haiti, begleitet quasi nebenbei den Wiederaufbau der Schule St. Alphonse und hält den Bürgerverein über den Fortschritt auf dem Laufenden.

 

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Umfrage - Abstimmungen von uns

Hier können wir unsere Meinung äußern, ganz anonym. Außerdem sehen wir wie unsere Mitkonfis denken. Diese Meinungsäußerungen sollen dazu dienen, dass hier Verbesserungen durchgeführt werden können.

Erste Umfrage:  ganz allgemein                     zur Abstimmung

 

 

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