Evangelische Kirchengemeinde Gedern
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Konfirmanden 2007 / 2008

 

Anmeldefristen Konfirmanden 2007 / 2008  
Einführungsgottesdienst am 24.05.2007  
Konif-Cup am 10.02.2008  
Burg Rieneck  
Vorstellungsgottesdienst vom 27.04.2008  
Konfirmation am 04.05.2008  
Spendenübergabe am 17.06.2008  
Umfrage - Abstimmungen von uns  

Download aller Bilder

 

 

Anmeldefristen neuer Konfirmanden für 2007 / 2008

Die Anmeldungen beginnen in diesem Jahr schon vor der diesjährigen Konfirmation ab dem 20. Mai 2007. Im Regelfall sollte ein Kind vom 1. Juli 1993 bis zum 30. August 1994 geboren sein oder nach den Sommerferien in diesem Jahr in die achte Klasse kommen. Die Konfirmandenstunden beginnen am 05.06.2007. Alle Kinder die bis zu diesem Zeitüunkt in gedern gemeldet sind erhalten automatisch ab dem 1. Mai eine Einladung.

Sollten Sie versehentlich keine Einladung zur Anmeldung ab dem 1. Mai 2007 erhalten, z. b. weil Sie erst im Laufe des Jahres nach Gedern gezogen sind, dann melden Sie sich bitte ein uns, oder benutzen dieses Anmeldeformular.

Anmeldeformular

Wir rechnen mit ca. 25 Konfirmanden in diesem Jahr.

Alle Eltern der neuen Konfirmanden laden wir hiermit ein am 23. Mai 2007 ab 20.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus zu einem gemeinsamen Gespräch.

Den Beginn des Konfirmandenunterrichtes erfahren Sie dort. Bis zur Konfirmation am 04.05.2008 wird das Kind eine christliche Unterweisung von Pfarrer Johann erhalten. Es ist wichtig, dass mindestens ein Elternteil an diesem Gespräch teilnimmt.

 

Erster Unterrichtstag ist am 05.06.2007 um 15.30 Uhr.

Einführung der neuen Konfirmanden ist am 24.06.2007 um 10.00 Uhr..

Konfirmandenfreizeit ist vom 22.02.bis 24.02.2008.

Konfi-Cup in Schotten am 10.02.2008
Elternabend am 05.03.2008.

Die Vorstellung findet am 28.04.2008 um 10.00 Uhr statt.

Abendmahlgottesdienst ist am 03.05.2008 um 19.00 Uhr.

Die Konfirmation ist am 04.05.2008 um 10.00.

 

Ansonsten haben wir auch schon folgende Seiten für Sie bereitgestellt:

Konfirmanden

 

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Einführungsgottesdienst am 24.06.2007

 

Wir waren ziemlich aufgeregt, am 24.6. um 10:00 Uhr in der Kirche. Was erwartet uns da?

Unser Konfirmandenjahr steht unter dem Motto: Glaube, Liebe und Hoffnung.

 

 

Jesus sprach einmal: Mit was kann man eigentlich das Reich Gottes vergleichen?

Ich sage euch: Es ist wie ein Senfkorn. Wenn es ausgesät ist, dann ist es das kleinste unter allen Samen auf Erden. Und wenn es gesät worden ist, dann nimmt es immer mehr zu und wird größer als alle andern Kräuter, es wächst und bekommt Zweige, so dass die Vögel im Himmel unter seinem Schatten wohnen können. (Mk.4.30-32)

 

 

Drei Senfkörner als Zeichen des Reiches Gottes in mitten unseres Alltages. Drei Senfkörner: Glaube, Liebe und Hoffnung. Diese drei Gaben Gottes sind das Fundament meines Lebens. Diese drei Gaben Gottes sollen Fundament und Orientierung unseres Lebens sein

 

Diesen Anhänger haben wir nur alle bekommen. Möge er uns immer in unserem Leben begleiten.

Hier die Predigt zu unserem Einführungsgottesdienst.

Predigttext vom 24.06.2007

 

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Konif-Cup

 

Guter 6. Platz im Konfi-Cup – Konfirmanden aus Gedern verpassen knapp das Halbfinale

 

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Gedern reisten mit großem Fanclub nach Schotten, um am Konfi-Cup des Dekanates Schotten teilzunehmen. Viele Eltern begleiteten ihre Kinder, so dass wir mit über 30 Menschen sehr gut vertreten waren.

Von links nach rechts: H. Bopp, Erik Bopp, Jan-Phillip Beller, Nicole Erlacher, Sabrina Eckhert, Peter Becker, Nico Werth, Justin Luft.

 

12 Mannschaften aus dem Dekanat hatten gemeldet. In jedem Team mussten 5 Jungs und mindestens 1 Mädchen auf dem Platz sein

Wir spielten gegen Rudingshain/Götzen (0:1), Burkhards (3:0), Rainrod (2:0) Schotten (0:0) und Breungeshain (1:0). Doch auch drei Siege, ein Unentschieden und nur eine Niederlage halfen nichts. Ganz knapp verpasste man das Halbfinale, zu dem sich die Mannschaften aus Schotten und Rudingshain qualifizierten.

Trotzdem waren wir nicht zu traurig. Immerhin hatten wir ein ausgesprochen gutes Turnier gespielt, in dem zu jeder Zeit der Teamgeist stimmte und das allen Beteiligten sehr viel Spaß machte.

Ein besonderer Dank gilt Frau Luft und der Alemania Gedern, die uns die Trikots zur Verfügung stellten und Herrn Bopp, der die Mannschaft als Teammanager betreute.

In der Endabrechnung belegte unsere Mannschaft der 6. Platz, war aber den Teams aus Rudingshain und Schotten ebenbürtig.

Nun freuen wir uns auf die Konfirmandenfreizeit auf der Burg Rieneck.

 

Hier die Urkunde

 

Hier einige Bilder vom Cup.

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 
   

 

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Burg Rieneck

Unsere Konfi-Freizeit vom 22. bis 24.02.2008

Wir waren begeistert von der alten Burg Rieneck im Spessart, Wir Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Gedern begben uns hir hin, um in einem Konfirmandenseminar den Vorstellungsgottesdienst vorzubereiten.

Am Beispiel des Apostels Petrus stellten wir fest, dass Jesu Freundschaft zu ihm immer wieder von großen Belastungen gekennzeichnet war. Petrus konnte aggressiv sein, etwa als er bei der Verhaftung Jesu, einem gewissen Malchus das Ohr mit seinem Schwert abschlug. Er war auch immer etwas vorlaut, etwa als er behauptete Jesus niemals zu verraten und es dann trotzdem tat und darüber sehr traurig wurde.

Trotzdem ließ Jesus ihn nicht fallen oder kündigte ihm die Freundschaft, wie wir es vielleicht tun würden, sondern vertraute ihm später sogar die Leitung der Gemeinde an.

Aber natürlich wurde nicht nur gearbeitet. Einmal besuchten wir die Rienecker Kreuzkapelle, am Ende eines Kreuzweges, der steil bergauf ging, ein anderes Mal machten wir mit unserer Mitkonfirmandin Leonie Drescher einen langen Spaziergang, oder wurden bei völliger Dunkelheit durch die alten und kalten Gemäuer des Burgturms aus dem 12 Jahrhundert geführt. Ein bisschen gruselig war es für den ein oder anderen schon.

Natürlich gab es auch einige nächtliche Aktivitäten, die zu einer Konfirmandenfreizeit einfach dazu gehören und die nach drei Tagen auch sichtbare Spuren in den Gesichtern einige von uns hinterließ. Und auch wenn das Essen auf der Burg Rieneck gut war, auf Cola und Chips bis tief in die Nacht hat kaum einer verzichtet.

Als Pfarrer war ich sehr angetan von der freundlichen Art und dem sozialen Charakter der Gruppe. Das war für mich wirklich ein sehr schönes Erlebnis und ich muss die Gruppe für ihre Bereitwilligkeit zu lernen, aber auch für die Art wie sie miteinander umgingen sehr loben.

Nun steht am 27 April der Vorstellungsgottesdienst an und es würde mich und die Gruppe sehr freuen, wenn viele Gemeindemitglieder zu diesem Gottesdienst kommen würden.

Es wird sich lohnen, denn wir haben in diesel Jahr wirklich eine ganz tolle Konfirmandengruppe.

 

Natürlich haben wir dbei einige Bilder gemacht.

Bilder Burg Rieneck

 

Die Bilder sind hier etwas kleiner dargestellt wegen der Datenmengen.

Beim anklicken der Bilder wird Euch das Originalbild angezeigt. Nun könnt Ihr euch das Originalbild mit dem Kontexmenü auf Euren PC speichern.

 

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Vorstellungsgottesdienst am 27.04.2008

Bei unserem Vorstellungsgottesdienst hatten wir einen zweiten Pfarrer zu Gast.

 

Reverend (Pfarrer) Hugh Wright zu Gast in Gedern

 

Als Teenager hatten wir uns kennengelernt. Hugh Wright war 1974 zu einem dreimonatigem Sprachkurs bei meiner Familie in Darmstadt gewesen und ich habe seine Familie im selben Jahr in Canterbury besucht und dort das Finale der Weltmeisterschaft geschaut.

2006 war wieder Fußball-Weltmeisterschaft und so kam Hugh Wright auf die Idee einmal im Internet zu schauen, ob es denn „Kurt Johann“ noch gibt.

Nun 34 Jahre nach ihrem letzten Treffen, fanden sich die Freunde wieder. Beide waren Pfarrer geworden, was damals noch nicht abzusehen gewesen ist.

Reverend Wright ist Pfarrer in Ryde auf der Isle of Wight und so hatte sein Besuch bei allem Privatem auch einen kirchlichen Charakter. Unter anderem fand ein Gespräch mit Pfr. Bickelhaupt, der für den Dialog der verschiedenen christlichen Konfessionen zuständig ist,  im Zentrum Ökumene unserer Landeskirche statt. Rev.Wright informierte in unserem Gemeindehaus auch die ). Klassen unserer Gesamtschule über die Anglikanische Kirche, die sich auf König Heinrich VIII. zurückführt. Pfr. Johann stellte dazu die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau vor und die Schülerinnen und Schüler sahen nicht nur , wie unterschiedlich doch beide Kirchen in ihrer Geschichte und in ihrem Aufbau sind, sondern sich trotz dieser Unterschiede dem Glauben an Jesus Christus und der Verkündigung des Wortes Gottes verpflichtet fühlen.

Offensichtlich beeindruckend war auch die Ansprache von Rev. Wright im Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden, die von der Gemeinde mit Beifall beantwortet wurde. Hugh Wright griff die Beziehung zwischen ihm und mir auf und bemerkte, nur weil er etwas für diese Beziehung getan und mich gesucht habe, sei unsere freundschaftliche Beziehung wieder entstanden. So sei es auch mit Gott. Er ermutigte die Konfirmandinnen und Konfirmanden dazu die Beziehung zu Jesus zu suchen und etwas für diese Beziehung zu tun. Die Beziehung zu Jesus sei grundlegend für unser Leben.

Das Bild zeigt Reverend Wright mit den den Klassen und Lehrern der Gesamtschule Gedern, denen Dank gebührt, dass sie sehr spontan und bereitwillig die Gelegenheit ergriffen, sich über unsere Kirche und die Anglikanische Kirche zu informieren.

Wer weiß, vielleicht findet ja einmal eine Gemeindefahrt auf die Isle of Wight statt?

 

Vorstellungsgottesdienst des Konfirmandenjahrgangs /2007 2008

am 27. April in der evangelischen Kirche in Gedern

 

 

Orgelvorspiel

 

Begrüßung

 

Jana Holler :        Wir begrüßen Sie ganz herzlich in dieser schönen Kirche zu unserem Vorstellungsgottesdienst am 27. April.

 

Kathleen Haas:   Wir freuen uns, dass sie so zahlreich erschienen sind.

Ganz besonders begrüßen wir unsere Eltern und bedanken uns dafür, dass ihr immer für uns da wart und uns hoffentlich auch auf unserem weiteren Lebensweg unterstützen werdet.

 

Jasmin Lachmann: Der heutige Sonntag heißt Rogate, das stammt aus dem Lateinischen und heißt Betet!

Über Geben, Nehmen und Beten sprachen wir auch in unserem Konfirmandenunterricht.

Wir haben uns unter anderem mit Texten über unsere Kirchengemeinde, aber auch mit dem Tod auseinandergesetzt.

Eine sehr schöne Zeit war auch die Konfirmandenfreizeit auf der Burg Rieneck im Spessart.

 

Jana Holler:         Wir fuhren mit dem Bus los. Zusammen machten wir viele Ausflüge und wanderten zum Beispiel zu einem Friedwald.

Während der Konfirmandenfreizeit haben wir uns ausgiebig mit dem Apostel Petrus auseinander gesetzt und den heutigen Vorstellungsgottesdienst vorbereitet. Am letzten Abend machten wir noch eine Führung durch den stockdunklen Turm.

Nach drei Tagen sind wir zu einer Gruppe zusammen gewachsen, die sich super versteht.

 

Kathleen Haas: Nun wünsche wir ihnen einen schönen Gottesdienst und viel Spaß.

 

Alle zusammen: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

 

Einganglied: Herr, wir bitten komm und segne uns (EG 590)

 

 

Eingangspsalm:  Psalm 23   Laura Kehm und Julia Flach

 

Am Ende sagen: Kommt lasst uns anbeten!

 

Sündenbekenntnis Svenja Klaus und Susanne Reinemer

 

Svenia: Ich bin sauer,wenn mich jemand beleidigt oder belügt.

 

Susi: Herr. erbarme dich

 

Susi: Ich bin traurig, wenn ein geliebter Mensch stirbt.

 

Svenia: Herr,  erbarme dich

 

Svenia: Ich bin unglücklich, wenn ich eine schlechte Note schreibe, obwohl ich gelernt habe

 

Susi: Herr, erbarme dich

 

Susi: Ich bin traurig, wenn meine Eltern sich streiten

 

Svenia: Herr, erbarme dich

 

Svenia:  Ich bin manchmal zu ehrgeizig, wenn ich etwas unbedingt erreichen will. Dadurch vergesse ich manchmal, was besser für mich und andere wäre

Lasst uns gemeinsam beten: Herr erbarme dich

 

Gloria – Gnadenzusage: Kevin Nenninger und Martin Thomas

 

Martin: Ich bin froh, wenn ich bei meiner Familie bin

 

Kevin: Ich bin glücklich, wenn ich einen Auftritt mit meiner Band habe

 

Martin: Ich bin glücklich, wenn meine Familie gesund ist

 

Kevin: Ich bin gut gelaunt, wenn ich meine Lieblingsmusik höre

 

Martin: Ich bin froh, wenn ich mit meinen Freunden abhängen kann

 

Kevin: Ich bin hilfsbereit, wenn jemand ein Problem hat

 

Martin: Ich bin froh, dass Gott das Leben mit all seinen schönen Momenten gegeben hat und hoffe, dass er mich immer begleiten wird.

 

Kevin: Ich bin dankbar, dass Gott mir so viele Freunde geschenkt hat

 

Martin: Ich bin froh, dass ich Menschen kenne, denen ich Vertrauen schnenken kann, so wie Jesus, Petrus vertraut hat

 

Ehre sei Gott in der Höhe!

 

 

7.Kollektengebet: Peter Becker und Jonas Seum:

 

Herr, wir danken dir, dass so viele Menschen gekommen sind, besonders unsere Eltern, Familien und Verwandten.

 

Wir denken in diesem Moment auch an die Menschen, die heute leider nicht zu diesem Gottesdienst kommen konnten, weil sie krank sind.

 

Wir bitten, dass unser Vorstellungsgottesdienst gelingt.

 

Wir danken dir für unsere Eltern, dass sie uns all die Jahre begleitet und sehr viel Zeit für uns geopfert haben.

 

Wir bitten dich, dass wir ein erfolgreiches Leben haben.

 

Wir bitten dich Gott, dass du uns auf unseren Wegen begleitest.

 

AMEN

 

8. Evangeliumslesungen: Eric Bopp, Christian Kaczoreck

 

Lukas 5.1-11       Erik Bopp

 

Matthäus 26        Christian Kazcorek

 

Christian: Selig sind die Gottes Wort hören und bewahren, Halleluja

 

9. Glaubensbekenntnisse. Lisa Montanaro, Sabrina Eckert, Nicole Erlacher

 

Lisa Montanaro

 

Ich glaube an Gott und an Engel, und dass Gott uns allen einen Schutzengel zur Seite gestellt hat., der auf uns aufpasst, egal was passiert.

 

Ich glaube dass Gott uns alles verzeiht, weil er uns alle liebt.

 

Ich glaube an die Freundschaft und darauf, dass man auf Freunde bauen und ihnen vertrauen kann.

 

Ich glaube, die wichtigen Dinge im Leben sind: Liebe, die Freundschaft und der Glaube an Gott. Ohne Liebe wäre das Leben nichts und wir könnten Gott unsere Liebe nicht zeigen.

Ohne Freundschaft hätte man kleinen Menschen, dem man vertrauen kann und ohne den Glauben an Gott, wären wir alle wohl nicht hier.

 

Ich glaube, dass unser Leben nach dem Tod nicht zu Ende ist, sondern dass wir ein anderes Leben bekommen bei Gott nach unserem Tod.

 

Ich glaube dass mein Uropa jetzt bei Gott ist und mit seinem Leben bei Gott zu mir herunterschaut und stolz auf mich ist, wie viele andere Menschen auch, die jetzt herunterschauen und stolz auf uns sind.

Ich glaube, dass Gott immer an uns glaubt, egal was wir machen und dass er uns vertraut und dass wir mit unserem Glauben an Gott ihm das Vertrauen zurückgeben,  das er in uns setzt.

 

Ich glaube dass ohne den Glauben an Gott unser Leben sinnlos wäre. Amen.

 

Nicole Erlacher:

 

 Ich glaube an Gott,

unser Vater nimmt uns in seine Gemeinschaft auf.

Ich glaube an Jesus Christus.

Er ist für unsere Sünden gestorben.

Ich glaube an die Bibel,

sie erzählt uns Geschichten über Gott, Jesus und seine Jünger.

Ich glaube an das heilige Kreuz, das Zeichen der Christen.

 

Ich glaube an die Liebe, denn wer Liebe verschenkt, erinnert damit immer an die Liebe Gottes zu uns Menschen

Ich glaube an die Freundschaft, jeder braucht einen Menschen, der gerne an dich denkt,der sich freut, dass es dich gibt und dem du wichtig bist.

 

Ich glaube an die heiligen Engel.

Gott hat sie uns geschickt, um uns auf unseren Wegen zu beschützen.

 

Ich glaube an den Zusammenhalt untereinander, niemand muss traurig sein oder darf ausgeschlossen werden, jeder gehört zur Gemeinschaft der Heiligen.

 

Sabrina Eckert

 

Ich glaube an die Freundschaft mit Freunden

an Freunde, die füreinander da sind

 

Ich glaube an die Liebe, dass seine Familie und seine Freunde liebt.

Ich glaube an ein Geliebt-Werden durch Freunde und die Familie

 

Ich glaube an Engel, die Gott uns schenkt und die uns in der Not helfen.

 

Ich glaube an Gott, dass es ihn gibt und dass er uns das Leben schenkt.

 

Ich glaube daran, dass es nach dem Tod ein weiteres Leben gibt, in einer anderen Welt.

 

10. Lied vor der Predigt: Aufstehn aufeinander zugehn

 

11. Geschichten von Petrus und was wir daraus lernen können

 

Lukas 5.1-11 Die Berufung des Petrus (Kathleen Haas, Jasmin Lachmann, Julia Flach)

 

In der Geschichte geht es darum, dass Petrus mutlos und enttäuscht ist, da er den ganzen Tag vergeblich im See Genezareth gefischt hat. Er wollte schon fast aufgeben. Doch Jesus sah dies und machte ihm Mut. Er soll nicht aufgeben und nach vorne schauen. Er brachte Petrus zu einer Stelle, wo der See sehr tief war. Und Petrus fing eine große Menge Fische, so dass die Netze anfingen zu reißen. Jesus sagte zu Petrus: Von jetzt an wirst du Menschen fangen. So wurde Petrus zu einem Jünger Jesu.

 

Uns hat die Geschichte gezeigt, dass man nie aufgeben soll.

Es gibt für alles eine Lösung, man muss nur daran glauben und Gott vertrauen.

Außerdem wird in dieser Geschichte deutlich, dass jeder Mensch in seinem Leben eine Aufgabe hat, die er bewältigen soll.

 

Matthäus 14. 22-33 : Jesus und Petrus laufen auf dem Wasser (Lisa Montanaro und Sabrina Eckert)

 

Einmal sprach Jesus zu seinen Jüngern: „Fahrt hinaus auf den See, ich möchte alleine sein und beten.“ Da fuhren die Jünger auf den See und Jesus ging auf den Berg.

Plötzlich sah Jesus, dass seine Jünger in Seenot kamen, da eilte er zu ihnen über das Wasser, um ihnen zu helfen. Die Jünger aber erschraken, denn Jesus ging über das Wasser.

Da befahl Jesus dem Petrus zu ihm zu kommen und tatsächlich, Petrus ging einige Schritte auf dem Wasser. Plötzlich aber bekam er Angst, wegen des starken Windes und ertrank fast. Jesus rettete ihn und sie gingen zurück zum Boot. Die Jünger hatten danach keine Angst mehr.

Ich lerne daraus, dass man nie das Vertrauen auf Jesus verlieren sollte und auch immer an sich selbst glauben sollte.

 

Johannes 13.1-14 Die Fußwaschung (Jan Beller, Laura Kehm, Jana Holler)

 

Jesus wollte beim letzten Abendmahl seinen Jüngern die Füße waschen.

Petrus aber war dagegen. Er wollte nicht, dass Jesus ihm die Füße wäscht, Jesus erklärte ihm aber, dass er sich das gefallen lassen sollte.

Und er erklärte Petrus. Keiner sollte über dem Anderen stehen. Die Herrscher sollen den Menschen dienen, wer herrschen will,muss dienen können.

Dies wollte er den Jüngern mit der Fußwaschung zeigen und sagte, wir sollten uns daran ein Beispiel nehmen.

 

Matthäus 17.1-13 Jesus mit drei Jüngern auf dem Berg  (Jonas Seum,  Peter Becker)

 

Jesus ist mit den Jüngern Petrus, Jakobus und Johannes einmal auf einen Berg gestiegen. Plötzlich wurde Jesu Kleidung weiß wie Licht, dann erschienen die alten Propheten Moses und Elia.m Petrus gefiel das so gut, dass er am liebsten dort auf dem Berg bleiben wollte. Eine Stimme sprach aus einer Wolke. Gott sagte, dass Jesus der Sohn Gottes ist und dass man auf ihn hören solle.

 

Die drei Jünger erschraken, aber Jesus beruhigt sie und als sie die Augen öffneten sahen sie nur noch Jesus. Dann stiegen sie wieder den Berg herunter. Jesus verbot seinen Jüngern, irgendjemand etwas davon zu erzählen, bis er von den Toten auferstanden ist.

 

Die Geschichte sagt uns, dass wir uns nicht nur an schönen Orten aufhalten sollten,

sondern zu den Menschen gehen sollen, denen es schlecht geht und ihnen helfen sollen.

 

Johannes 18.1-11 Petrus wird aggressiv  Kerstin Reuning, Kristin Ackermann

 

Jesus versammelte sich mit seinen Jüngern im Garten Gethsemane. Da kam Judas mit Soldaten und Knechten, mit den Hohepriestern und Pharisäern. Jesus wusste, dass er nun verhaftet werden würde und stellte sich den Soldaten.

Da wurde Petrus sehr wütend, weil Judas , Jesus verraten hatte und weil Jesus nun verhaftet wurde.

Seine Wut ließ er an einem Knecht mit Namen Malchus aus und hieb ihm mit seinem Schwert ein Ohr ab. Petrus wollte damit zeigen wie wütend er war und wollte auch seinen Freund Jesus nicht im Stich lassen.

Jesus aber beruhigte ihn und befahl ihm sein Schwert wieder wegzustecken. Dann heilte er den Malchus.

 

Ich lerne daraus, dass man Freunden in der Not helfen soll, aber manchmal braucht man dazu einen kühlen Kopf. Durch Gewalt jedenfalls wird es niemals besser.

 

Matthäus 26.31-35 und 69-75 : Petrus verrät Jesus und leugnet ihn zu kennen (Justin Luft, Erik Bopp, Nico Werth)

 

Jesus sprach am Gründonnerstag vor seinem Tod zu den Jüngern: Einer wird mich in dieser Nach verraten. Petrus antwortete: Vielleicht werden die anderen dich alle verraten, aber ich werden dich jedenfalls niemals verraten.

Jesus sagte: Petrus, noch ehe der Hahn nach dieser Nacht krähen wird, wirst du mich drei Mal verleugnen.

Klar, dass Petrus das abstritt, er war doch der beste Freund von Jesus.

Nachdem Jesus aber verhaftet worden war, bekam er es mit der Angst zu tun. Dreimal wurde er gefragt, ob er Jesus kennt, drei Mal hat er das abgestritten. Dann krähte der Hahn und Petrus dachte an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte. Da weinte er bitterlich.

 

Ich lerne aus dieser Geschichte, dass man seine Freunde niemals verraten soll. Außerdem weiß ich jetzt warum auf vielen Kirchtürmen ein Hahn angebracht ist. Er soll uns daran erinnern, Jesus nicht zu verleugnen.

 

Johannes 21. 15-17 Liebst du mich Petrus (Christian Kazcorek, Theresa Winter, Richard Weirauch

 

Jesus fragte Petrus nach seiner Auferstehung drei Mal, ob er ihn lieb hat. Durch diese

Durch diese Fragen will er Jesus vergeben, dass er ihn drei Mal verraten hatte.

Nach jeder dieser Fragen antwortet Petrus „Ja“ und Jesus antwortete: „Weide meine Lämmer“.

Das bedeutet, dass Jesus, Petrus dazu beruft, die Gemeinde in Jerusalem zu leiten, wenn Jesus weg ist. Jesus vergibt Petrus also und vertraut ihm die Gemeinde an.

 

Ich lerne daraus, dass es Jesus darauf ankommt und zu vergeben weil er uns liebt. Die Freundschaft mit Jesus bricht nie.

 

Apostelgeschichte 9.32.ff : Petrus heilt und weckt Tote auf ( Svenja Klaus und Susanne Reinemer)

 

Nach Jesu Tod zog Petrus überall herum, In Lydda heilte er einen Mann,m der seit 8 Jahren gelähmt war, mit den Worten: „Aqneas, Jesus Christus macht dich gesund. Steh auf!“ Danach glaubten viele in Lydda und Umgebung an Jesus.

In Joppe erweckte er die Jüngerun Talitha zum Leben. Zu ihr sagte er: „Talitha steh auf“

(Talitha kumi)

Danach bekannten sich immer mehr Menschen zu Jesus. Jetzt war Petrus wirklich ein Menschenfischer geworden.

 

Wir lernen daraus, dass Petrus, als er an Jesus glaubte, heilen konnte. Warfum sollten wird das nicht können. Wenn wir an Gott glauben, können Wunder geschehen.

 

12. Lied der Gemeinde: EG 610 Herr deine Liebe ist wie Gras und Ufer

 

13. Fürbitten Justin Luft, Nico Werth, Richard Weirauch, Kristin Ackermann, Jan Beller, Theresa Winter, Nicole Erlacher

 

Ich bitte Gott, dass sich die Religionen in dieser Welt besser verstehen

 

Ich bitte Gott, dass jeder Mensch gleich behandelt wird

 

Ich bitte Gott, dass wir die Nahrung in der Welt gerecht verteilen

 

Ich bitte Gott, dass mehr Menschen an Gott glauben

 

Ich bitte Gott, dass er unsere Familie und Freunde, behütet und bewahrt

 

Ich bitte Gott, dass Obdachlose eine Unterkunft bekommen

 

Ich bitte Gott, dass jeder Mensch das Gefühl von Liebe kennen lernt und eine glücklich Ehe führen darf.

 

Ich bitte Gott, dass er uns in sein Herz einschließt und uns auf unseren Wegen beschützt.

 

Ich bitte Gott, dass die Menschen lernen, dass Streit oder Morden keine Lösung ist und die Welt wirklich keinen Krieg mehr braucht.

 

Wir beten in der Stille weiter

 

14. Vaterunser ( Leonie Drescher)

 

15. Abkündigungen ( Jasmin Lachmann, Kathleen Haas und Jana Holler)

 

16. Lied der Konfirmanden zum Segen  EG 590

 

17. Segen (Theresa Winter)

 

Der Herr Jesus Christus möge an diesem besonderen Tag mit euch allen sein.

 

Der Herr segne euch und behüte euch, er lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.

So gehet hin im Frieden des Herrn

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen

 

 

18  Orgelnachspiel

 

Hier den ganzen Text der Vorstellung zum Downloaden  Pdf - Datei

 

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Konfirmation am 04.05.2008

Nach dem Vorstellungsgottesdienst haben wir dieses Bild erstellen lassen. Die Reproduktionsrechte sind bei Herrn Hemel zu erfragen.

 

 

 

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Spendenübergabe am 17.06.2008

 

Gederner Konfirmandenjahrgang 2007/08 übergibt Spende an Wiesbadener Kinderhospiz

 

 

Konfirmandinnen und Konfirmanden werden in der Regel zu ihrer Konfirmation sehr reich beschenkt. Darum , bittet die Kirchengemeinde in Gedern in jedem Jahr, die Konfirmandinnen und Konfirmanden um eine Spende für einen wohltätigen Zweck.

In diesem Jahr hatte man sich die in Wiesbaden beheimatete Stiftung Bärenherz ausgesucht, die in Wiesbaden Erbenheim ein Kinderhospiz betreibt.

12 Kinder werden in ihrem letzten Lebensabschnitt begleitet und medizinisch versorgt, wobei es vor allem um palliative Medizin geht, damit die Kinder keine oder nur sehr wenige Schmerzen haben müssen.

Hocherfreut nahm Frau Klein von der Stiftung Bärenherz 310.- Euro aus den Händen von Kristin Ackermann, Kerstin Reuning , Susanne Reinemer und Svenja Klaus in Empfang.

Sie waren stellvertretend für den Konfirmandenjahrgang nach Wisebaden gereist, um die Spende zu übergeben. Leider sind die Räumlichkeiten sehr beengt, sodass nicht die ganze Gruppe anreisen konnte.

„Das ist eine wirklich tolle Idee, dass Konfirmandinnen und Konfirmanden an uns denken und den Kindern helfen.“, sagte Frau Klein und informierte die von Pfarrer Kurt Johann begleitete Gruppe über die Arbeit der Stiftung und über das Kinderhospiz, das großen Wert auf die Einbindung und Unterstützung der Familien legt.

Sogleich erfolgte eine Einladung zum Sommerfest des Kinderhospizes an die Konfirmandinnen und Konfirmanden.

Wer sich über das Kinderhospiz in Wiesbaden und die Arbeit der Stiftung informieren möchte kann das im Internet unter der Adresse www.baerenherz.de tun.

 

 

 

 

 

 

 

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