Evangelische Kirchengemeinde Gedern
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Diamantene Konfirmanden 2010

 

Foto Karlheinz Diehl

In der evangelischen Kirche in Gedern konnte am 30. Mai das Fest der Diamantenen Konfirmation gefeiert werden. Pfarrer Kurt Johann gestaltete für die Diamantene Konfirmandinnen und Konfirmanden einen feierlichen Gottesdienst mit heiligem Abendmahl.

Nach dem Gottesdienst besuchte man mit Pfarrer Kurt Johann den Friedhof, um den verstorbenen Konfirmandinnen und Konfirmanden zu gedenken. Das Mittagessen wurde im Gasthaus „Zum Löwen“ eingenommen, wo anschließend in gemütlicher Runde noch viele Erinnerungen ausgetauscht wurden.

Reihe hinten v.l.n.r.   Gerhard Völker, Helmut Gleiber, Karl Heinz Gebhardt, Heinz Martin Nettelmann, Karl Heinz Grauel, Gerhard Trost, Pfarrer Kurt Johann.

Reihe vorne    Luci Fröhlich geb. Rörig, Gudrun Nieß geb. Braun, Anneliese Krick geb. Weitz, Elisabeth Haas geb. Luft, Gerda Mies geb. Müller, Hiltrud Knierrim geb. Bach, Marie Schmidt geb. Diehl und Marianne Flower geb. Meuer.

Nicht auf dem Bild sind: Karl-Heinz Ladner, Emil Otter, Karl-Ludwig Tauber.

Wegen Krankheit konnten nicht kommen: Dieter Cordey, Wilfried Dechert, Hermann Diehl, Karl Heinz Diehl, Ingrid Diehl de Liop geb. Diehl, Hildegard Kopetzky geb. Petermann, Wilhelm Müller, Christel Nies geb. Koch, Elfriede Rogowsky geb. Ulrich, Günter Schönfelder und Gertrud Schwarzhaupt geb. Seipel.

Die Adresse von 3 Personen konnte nicht ermittelt werden: Herbert Reichert, Heinz Seibert und Inge Schäfer geb. Ruhl.

Verstorben sind: Hans-Heinrich Diehl, Margarethe Feucht geb. Diehl, Walter Hensel, Ewald Kempel, Hertha Kipper geb. Kipper, Herbert Klingenberger, Helmut Kraus, Elli Laubenstein geb. Oberheim, Liselotte Lukarsch geb. Beyer, Bruno Oberheim, Werner Pfeifer, Rosemarie Rörig geb. Lachmann, Marie Rother geb. Steinbach, Christa Schrempf geb. Röttinger, Günter Schrodt, Otto Silberling, Heinrich Silberling, Rudolf Stöhr und Herbert Ziegler.

Wir gehörten auch alle dem „Weißen Jahrgang“ an. Dies ist der Jahrgang mit Geburtsdatum vom 1. Januar 1929 bis 30. Juni 1937. Wir Männer wurden nicht zum Dienst in die Wehrmacht, Volkssturm oder Flaghelfer einberufen. Für uns bestand keine Wehrpflicht. Eine Verordnung von Wilhelm Keitels vom 5. März 1945 dehnte die Wehrpflicht grundsätzlich auf die männlichen Angehörigen des Jahrgangs 1929 aus. Viele mussten doch noch kurz eine Ausbildung über sich ergehen lassen, jedoch nur von kurzer Dauer. Auch konnten einige Männer des Jahrgangs 1929 noch während Ihrer Ausbildung nach Hause entkommen.

 

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