Evangelische Kirchengemeinde Gedern
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Konfirmation alleinerziehende 2009 - 2010

 

 Die Fachstelle Bildung in der AG der evangelischen
Dekanate Büdingen, Nidda & Schotten lädt ein zum Gespräch über

 

„Konfirmation feiern in getrennt lebenden,
geschiedenen und allein erziehenden Familien“

 

 

Themen sind Fragen rund um die Gestaltung des
Konfirmationsfestes wie z.B.

 

                               - Wer zahlt was?
                               - Wer sitzt neben wem?
                               - Wer geht mit zum Abendmahl?
                               - Brauchen wir Absprachen über die Geschenke?

 

Dienstag, 26. Januar 2010
19.30-21.00 Uhr

Gedern, Gemeindehaus Herrnweg

Moderation:
Petra Bergstein, Mutter einer Konfirmandin, Kornelia Brückmann, Sozialarbeiterin
Kurt Johann, Pfarrer & Vater einer Konfirmandin, Rita Stoll, Gemeindepädagogin

 

 

Hier ein Anschreiben, bzw. Anmeldeformular zum Downloaden

Formular

 

Hier der Bericht vom Kreisanzeiger vom 04.02.2010

Wünsche des Konfirmanden nicht aus den Augen verlieren

Gesprächsabend: Feier-Tipps für Familien nach Scheidung.

(pd). "Wer organisiert die Feier der Konfirmation? Wer zahlt was? Wer wird dazu eingeladen? Wer darf neben wem sitzen?" Diese und andere Fragen beschäftigen Familien im Zusammenhang mit der Konfirmation eines Kindes. In Familien nach Trennung oder Scheidung haben diese Fragen dann Brisanz, wenn die Kommunikation zwischen Mutter und Vater schwierig ist. Angeregt durch eine betroffene Mutter hatte das evangelische Dekanat Schotten das Thema aufgegriffen und zu einem Gesprächsabend in das evangelische Gemeindehaus Gedern eingeladen.

Pfarrer Kurt Johann begrüßte neben zehn Eltern die Sozialarbeiterin Kornelia Brückmann, die seit 25 Jahren Beratung und Begleitung von alleinerziehenden Familien in der Arbeitsgemeinschaft der Dekanate Büdingen, Nidda und Schotten anbietet. Gemeinsam mit Rita Stoll, Gemeindepädagogin in der Fachstelle Bildung, hatte Brückmann Anregungen mitgebracht, wie das Fest zum Fest wird, auch in Familien nach Scheidung.

Im Mittelpunkt standen die Fragen der Eltern. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere die Frage nach der Teilnahme an der Feier große Bedeutung hat. "Wer wird eingeladen und wer nicht?", war die am häufigsten gestellte Frage. Eine allgemein verbindliche Antwort könne es nicht geben, so Brückmann. Eine wichtige Voraussetzung sei, dass Mutter und Vater bereit sind, miteinander zu reden und eine gemeinsame Entscheidung zu treffen. Auch die Möglichkeit, in zerstrittenen Familien zwei Feiern zu organisieren, eine nach dem Vorstellungsgottesdienst und eine nach dem Konfirmationsgottesdienst, wurde diskutiert.

Allen war wichtig, die Wünsche und Bedürfnisse des Konfirmanden nicht aus dem Auge zu verlieren, der an diesem Tag im Mittelpunkt stehen sollte. Auch die Finanzierung der Konfirmationsfeier mache Absprachen zwischen den Eltern unumgänglich, denn es gibt keine rechtlichen Regelungen, auf die zurückgegriffen werden kann. Die Feier muss der Elternteil bezahlen, der sie organisiert. Der andere Elternteil kann, muss aber nicht finanziell helfen. Für Familien in einer besonders konfliktreichen Situation wurden weitere Beratungen sowie die Moderation von Paargesprächen als Hilfsmöglichkeit angeboten

 

 

Paddeln auf der Dordogne

 

Alles mal sein lassen,

sich der Geschwindigkeit

und der wechselnden Kraft

des Flusses aussetzten.

Gezielt durch

die Strömung steuern

und sich danach

wieder treiben lassen.

Durch den Fluss,

durch das Leben.

Am Morgen nicht wissen,

wo der Tag endet.

In Zelten übernachten

oder unter freiem Himmel...

 

 

Paddeln auf der Dordogne Freizeit für Jugendliche ab 13 Jahren, die Trennung, Tod und Trauer kennen.

Kosten: 375,00€

Team: Wilfried Höll

Tabitha Oehler, N.N.

 

 

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