Evangelische Kirchengemeinde Gedern
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Kinderkirche 2009 Bibelmuseum

 

Am 3. Juli war die Kinderkirche im Bibelmuseum in Frankfurt

 

 

Das hat allen gefallen. In einem Nomadenzelt zu sitzen. Sich zur Begrüßung mit Nardenöl einreiben zu lassen. Wusstet ihr dass die Nomaden das gemacht haben, damit es nicht so nach Fußschweiß im Zelt riecht? Aber der Reihe nach. Es war ganz toll. Wir fuhren als Sommerabschluss nach Frankfurt ins Bibelmuseum. Aber eben nicht so ein Museum, wo man nichts berühren darf, sondern eines, wo man soviel wie möglich ausprobieren und versuchen soll. Im echten Nomadenzelt haben die Mädchen Getreide gemahlen und gelernt, dass die Bibel an den Mahlsteinen der Getreidemühle entstand, da die Frauen dort den halben Tag verbrachten. Mehl für das Brot muss nämlich in der Wüste jeden Tag neu gemacht werden, denn Mehl zieht nachts in der Wüste Wasser. Und da beim Mehl machen und Getreide mahlen, haben die Frauen die Geschichten von Abraham und Sarah sich immer wieder erzählt.

 

Wir waren alle dabei.

 

Danach sind wir in einen anderen Raum gegangen. Jedes Kind durfte sich eine Seite der Bibel selbst drucken, oder in die Hörner blasen, zum Beispiel in das Schofar, das in der Bibel vorkommt. Das war ein super Lärm. Schließlich waren wir noch in einem Originalnachbau eines Fischerbootes vom See Genezareth und haben dort die Geschichte nachgespielt, in der Jesus schläft und die Jünger es im Sturm mit der Angst zu tun bekommen. Als das kann man gar nicht alles erzählen. Das muss man erlebt haben. Und dazu muss man in die Kinderkirche gehen. Nach den Sommerferien fangen wir wieder an. Kommst du auch?

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Anschließend noch viele Bilder des Besuches.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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